TV Eibach 03
 
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Grenzenlos - die Reise geht weiter

Wieder gelungene Bühnenshow der Fun Connexion

 

Vergessen Sie sämtliche Ratschläge zur Verlängerung Ihres Urlaubsgefühls nach dem Sommer, vergessen Sie Selbstbräuner aus der Tube und Co.! Hier kommt der ultimative Tipp: Mit der Fun Connexion einmal um die Welt! Denn wer sich an den Besuch ihrer zweiten Show „Grenzenlos – die Reise geht weiter“ erinnert, bekommt garantiert Dauer-Urlaubsfeeling. Auf die Tube gedrückt hat nämlich am 15. und 16. Oktober die Fun Connexion des TV Eibach 03, und das kräftig.

 

Unter der Leitung von Helga Morche lieferten die Tänzerinnen eine gekonnte Bühnenshow  und überzeugten die Zuschauer erneut durch Schwung und Charisma. Was 2008 als Tanzprojekt „Grenzenlos – eine Reise durch Europa“ begann, setzte sich  nun, erweitert um einige Kontinente, fort. Fast zwei Jahre harte Arbeit gingen ins Land, und was heraus kam, konnte sich sehen lassen, im wahrsten Sinne des Wortes.

 

Weil man an Bewährtem festhalten soll, engagierte man wieder Stefan Weigl als Moderator. Er zog nicht nur verbal perfekt den roten Faden durch den Abend, sondern stellte auch erneut sein Gesangstalent mit dem Lied „Hallelujah“ unter Beweis.

Seine Frau Stefanie unterstützte ihn und erzählte thematisch sehr passend die Geschichte „Weit weit weg Land“.

 

Nach einem eher futuristisch anmutenden Show-Auftakt ging die Tanzgruppe im Nachgang zur diesjährigen Fußball-WM  mit Afrika an den Start. Der singende Zahnarzt Dr. Alban gab zunächst den Ton an und repräsentierte stolz sein Volk, das sogleich einen Stammestanz absolvierte. Afrika, ein buntes und traditionsreiches Land, wurde von den Tänzerinnen mit erfrischendem Afro-Beat, zackiger Body Percussion, Trommelnden „Wilden“ und Gesang beschrieben.

 

Schon kurz darauf befand man sich im Land der unbegrenzten Möglichkeiten: Amerika.

Der beliebte „Line Dance“ lud zum mitklatschen ein, lachende Cowgirls sorgten für Country-Club-Stimmung. Weiter ging es im Saloon mit dem bekannten „Cotton Eye Joe“, ein paar Takte schneller. Was wäre Amerika ohne Disneyworld? Und so tanzten kleine Mickey-Mäuse der Abteilung „Tanz_Reibach“ so ausgelassen zur Musik umher, dass das Herz von so manchem kleineren Zuschauer höher schlug. Die Fußsohlen glühen ließ der provokante Hip Hop, freche Straßengirls fegten von A nach B und gaben erst nach wilden Drohgebärden die Tanzfläche für die vornehmen und anmutigen Tänzerinnen des Madonna-Stückes frei. Madonna, auch ohne sie wäre Musik und Tanz in Amerika nicht denkbar. Eine grazile, punktgenaue Choreographie in schimmernden Kostümen, der Broadway ließ grüßen.

 

Wer kennt ihn nicht, den Film „Fluch der Karibik“. Packende Szenen nachgetanzt von den „guten“ und „bösen“ Piraten, die sich ein kämpferisches Stell-dich-ein lieferten. Dazu ein großes Piratenschiff mit furchteinflößender Flagge, imposante Filmmusik und fertig war die Filmkulisse. Mit „im Boot“ waren auch bei dieser Darbietung wieder bereichernd die Tanzkinder der Turn- und Gymnastikgruppe als Kraken, die die Piraten umringten und als romantische Moonlight-Mädchen. Alle Kinder übrigens gut vorstellbar als Fun-Connexion-Nachwuchs! An dieser Stelle sei ein Dank an alle engagierten Eltern ausgesprochen, die ihre Sprösslinge zu so manchem „Sondereinsatz“ kutschieren oder auch beim Training in der Halle ausharren mussten!

Nach so einem anstrengenden Kampf mussten sich die Tänzerinnen aber erst einmal erholen und gönnten sich und dem Publikum eine Pause.

 

Italien – das Land, welches normalerweise für Lebensfreude, gutes Essen und sonnige Strandurlaube steht, mutete hier ziemlich anders an. Bedrückende Sequenzen eines Krieges und dessen schauderhafte Begleiterscheinungen wurden von den als Soldaten und unter ihnen leidenden Frauen verkleideten Tänzerinnen dargestellt. Helga Morche hatte in dieses Stück auch wieder die Tanzkinder der Turn- und Gymnastikabteilung eingebaut, die einen Kinderchor im Musikstück begleiteten. Ein eher unbekanntes Stück von Adreano Celentano und Auszüge aus Romeo und Julia untermalten das emotionale Wechselbad der Gefühle zwischen Mann und Frau. Fast schauspielerisch stellten die Tänzerinnen Schuldgefühle, Traurigkeit und brutale Realität dar.

 

Aus diesem Tief holten einen aber ziemlich schnell die Mädels, die sich dem Salsa verschrieben hatten, heraus. Es ging exotisch zur Sache. Galante Kleider, viel versprechende Blicke, heiße Rhythmen und verführerische Hüftschwünge bezauberten die Zuschauer. Balsam für die Seele!

 

Wer noch nicht in Indien war, musste auch nicht traurig sein, denn diese “Bollywood-Choreographie“ vermittelte einem schon fast den Eindruck, im Land der Tempel, Elefanten des Buddha und der scharfen Gewürze zu sein. Knallbunte Gewänder, anfänglich geheimnisvoll verhüllte Tänzerinnen und exotische aber doch zum Teil wuchtige Musik ließen eine faszinierende Einlage entstehen.

 

Szenenwechsel: Egal, welcher Generation man angehören mag, es kennt sie einfach jeder, die Songs der schwedischen Gruppe ABBA. Aus Liebe zu dieser Musik entstand ein richtiger Knaller. Die Schluss-Choreographie von fast fünfzehn Minuten, eine Hommage an die 70er-Jahre. Die Kostüme machten fast eine Sonnenbrille im Publikum nötig, denn sie glitzerten und strahlten mit den Tänzerinnen um die Wette. Ein Meer aus türkis-silber-weiß gekleideten „Agnethas“ und „Anni-Frids“ heizten nun noch einmal richtig die Stimmung an. Evergreens wie „Souper Trouper“, „VoulezVous“ und „Dancing-Queen“ durften natürlich nicht fehlen.

 

Als ob die Tänzerinnen nicht schon genug geschwitzt hätten, erklatschte sich das Publikum die erwünschte Zugabe, auch hier eine schnelle Taktung, Shakira mit Ihrem WM-Song „Waka Waka“ erklang und stellte die Kondition der Mädels ein letztes Mal auf die Probe.

 

Was wäre nun die schönste und am besten eintrainierte Show ohne alle freiwilligen Helfer, ohne diese unsichtbaren „helfenden Hände“ im Hintergrund. Sie wäre nicht möglich!

 

Deshalb bedanken wir uns sehr herzlich bei Michael Artz und  Martin Winter, ohne deren Kompetenz bei Technik und Bühne nichts gegangen wäre, bei unserem „Lichtmeister“ Tim Bollendorf, der für super Effekte sorgte, bei Colon und Thomas Kittler für Sound und Mischpult, bei Felix Weigl der gekonnt unseren Beamer bedient hat, bei Ingrid Braun & Manfred Deinzer, Frau Geuder und Frau Knobloch, die mit Ihren „Kleidern Leute aus uns gemacht haben“, bei Sani und Ihren Schönheitsfeen für das tolle Styling,  bei unserer Helga Morche und Ehemann Gerhard für die Leinwand und die unendliche Freizeit, die sie opferten, bei Dolly Saller, Helga Morche, Anna Laura Laschinger und Carmen Lorber für die Beiträge der Kindertanzgruppen, bei allen Eltern der Tanzkinder, bei allen Familienangehörigen (besonders den Ehemännern unserer Tänzerinnen) für die Hilfe beim Hallenauf- und -abbau und zu guter Letzt bei unserem Präsidium, das uns stets unterstützte und immer ein offenes Ohr für unsere Anliegen hatte!

VIELEN DANK!

 

Ebenfalls recht herzlich bedanken möchten wir uns bei allen unseren Sponsoren:

Timbolllightandsound.de, Helga Schuster Raumausstattung, Friseur Schnittfieber, METAFONT, ATV MEDIA, der Pilates Raum, MEDICON Apotheke, Metzgerei Wittmann, Zahnarztpraxis Dr Christmeier, COLON, Karosseriebau Sailer, Giebe DentalLabor GmbH, Kerstin Ellersdörfer Fotografie, Schuster Druck, Kurbad Eibach, LA OPTICA, Sfc Steiner Foto-Film-und Videoclub, Küchenstudio Federl

 

 

Nathalie Zonner















Wiederholung der Tanzshow GRENZENLOS


Die Fun Connexion wiederholte am 17. Januar 2009 ihre Tanzshow GRENZENLOS und nahm die Zuschauer in der vollbesetzten Vereinshalle mit auf eine kurzweilige, tänzerische und musikalische Reise durch Europa. Auch dieses Mal war die Veranstaltung wieder ein voller Erfolg und wir (die Fun Connexion) wurden mit tosendem Applaus und Johlen belohnt.

 

Wie bereits bei der Premiere am 25. Oktober 2008 trugen viele Helfer maßgeblich zum Gelingen dieser Show bei. Besonders zu erwähnen sind Günter Tschocke, der den  richtigen Sound lieferte, Tim Bollendorf, der uns ins richtige Licht setzte, unser Hausmeister Michael Artz, ohne den gar nichts gegangen wäre und nicht zuletzt Stefan Weigl, der unsere Show gekonnt moderierte.

 

Danke an alle, die uns geholfen haben und vor allem an die Irish-Step-Mädels unseres Vereins fürs Mitmachen.

 

Susi Exler




"Fun Connexion" bot grenzenloses Tanzvergnügen





Am Abend des 25. Oktober 2008 startete die Tanzgruppe "Fun Connexion" des TV Eibach 03 unter der Leitung von Helga Morche ihre Show "Grenzenlos" und verwandelte damit die brechend voll besetzte Turnhalle in eine brodelnde Menschenmenge.

 

Am Anfang des Projekts stand die Idee einer getanzten Reise um die Welt, deren Umfang jedoch locker für zwei Tanzshows ausgereicht hätte. Daher nahmen die Damen der "Fun Connexion" die Zuschauer erst einmal mit auf eine Reise durch Europa. Hervorzuheben ist bei dieser Dance-Show, dass die komplette Choreographie von den Tänzerinnen selbst entworfen und auch die Kostüme mit tatkräftiger Unterstützung selbst geschneidert wurden.

 

Als kompetenter und unterhaltsamer Moderator führte Stefan Weigl durch den Abend. Er glänzte darüber hinaus durch eine eigene Einlage mit dem Song "Und irgendwann beib´ i dann dort" von STS, den er gekonnt auf der Gitarre begleitete.

 

Den Anfang des getanzten Länderreigens machte England mit Superstar Robbie Williams und seinem mitreißenden Hit "Let me entertain you". Das nahmen die Tänzerinnen wirklich wörtlich und begannen bereits damit, das Publikum für sich zu gewinnen. Es folgte ein glamouröser Auftritt zu weltbekannten Filmmelodien verschiedener James Bond Filme, sowie einschlägig bekannten Hits der Gruppe Queen, nicht nur für Fans von Freddie Mercury sehr beeindruckend. Weiterhin trat eine Gruppe mit irischem Stepptanz auf, der die meisten Gäste nicht mehr ruhig auf den Stühlen hielt.

 

Europas Süden wurde durch Spanien repräsentiert; vier Damen tanzten stolz den so genannten "Sevillana", einen in Spanien weit verbreiteten Volkstanz.

 

Die Zeitreise zurück in die Welt der 80er sorgte bei so manchem für die eine oder andere Jugenderinnerung. Ob nun Nenas "99 Luftballons", die "Pure Lust" von Geier Sturzflug oder der "Flieger" der Gruppe Extrabreit, das extrabreite Band durch diese Musikepoche endete mit durchaus aktuellem Hip Hop, bei dem sich die Tänzerinnen überzeugend in rebellierende Teenager verwandelten.

 

Nur Minuten später, die Bühne wurde in rotes Licht getaucht, entführte, ja verführte, ein verrucht-erotischer Kurztrip die Zuschauer ins Moulin Rouge. Man befand sich in Frankreich, wo die Stimmung den Siedepunkt bei dem weltbekannten Can Can erreichte. Nach dieser Darbietung, die so manches Männerherz höher schlagen ließ, entließ die "Fun Connexion" das aufgeheizte Publikum in die Pause.

 

Die zweite "Halbzeit" bildeten Griechenland, Österreich und zuletzt die Türkei. Griechenland mit einem fröhlich-leichten "Griechisch-Pop", bei dem die Tänzerinnen fast elfengleich über die Bühne schwebten und einem schon ein Gefühl der griechischen "Leichtigkeit des Seins" vermittelten. Der berühmte "Sirtaki" rundete den Eindruck perfekt ab, zumindest für ein paar Minuten am Mittelmeer geweilt zu haben.

 

Eine gänzlich andere Welt war da Österreich, die Szene aus einer rauschenden Ballnacht zu Zeiten Wolfgang Amadeus Mozarts gab den Auftakt, gefolgt von Falcos "Amadeus", ein gewollter Schnitt zum vorangegangenen Walzer. "Vienna Calling", "Jeanny", "Der Kommissar" und weitere beliebte Pop-Hits, unter anderem von Reinhard Fendrich, begleiteten durch unser Nachbarland Österreich, schlussendlich mit dessen Einladung nach "Wien bei Nacht".

 

Für den letzten aber satten Schuss Erotik sorgte die Türkei mit einem Gänsehaut-Mix aus sinnlicher Musik und gekonntem Hüftschwung. Bunte Kostüme in Farben des Orients und Tücher mit klingenden Münzen um die Hüften der Tänzerinnen zogen das Publikum noch ein letztes Mal in ihren Bann.

 

Am Ende stand tosender Applaus, mit dem das Publikum das harte Training und die umfangreichen Vorbereitungen, die mit diesem Abend einhergingen, doppelt und dreifach belohnte.

 

Das gute Gelingen der Veranstaltung war jedoch nur durch die professionelle Technik von www.timboll-lightandsound.de, die die Tanzgruppe immer ins "rechte Licht" setzte und für überzeugende Akustik sorgte, sowie durch aufwändige Musikschnitte und den unermüdlichen Einsatz vieler ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer möglich.

 

Nathalie Zonner



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Geändert: 24.10.2010