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Nulldreier - Gaststätte des TV Eibach 03

Fun Connexion vertrieb trübe Novemberstimmung mit farbenfroher Tanzshow








Der Award für das beste Mittel gegen den November-Blues ging 2014 an die Fun Connexion.

 

Das Motto ihrer Tanzshow am 7. und 8. November 2014 "Grenzenlose Tanzlust" war den Tänzerinnen geradezu ins Gesicht geschrieben. Sie präsentierten (aus-)strahlend ein dermaßen farben- und stimmungsvolles Programm aus brandneu einstudierten Tänzen, dass nicht einmal der Hauch einer Nebelschwade eine Chance gehabt hätte. Kaum zwei Jahre nach der vergangenen Tanzshow überzeugte die Tanztruppe durch weiter gesteigerte Bühnenpräsenz und Präzision im Tanz, so zahlreiche Stimmen aus dem Publikum. Nicht nur eingefleischte "Fans", sondern auch viele "Neulinge" unter den Zuschauern konnten sich von einer spannenden Show durch den Abend tragen lassen.

 

Gentleman-like und kurzweilig, charmant und musikalisch legte Stefan Weigl, der fast schon zum "Inventar" gehört, glanzvoll seine Moderation aufs Parkett. Er unterhielt, erklärte dem Publikum fachmännisch die Inhalte und Themenwelten der Musicals  und sorgte den ganzen Abend für gute Stimmung, nicht zuletzt mit eigenem Gesang, den er mit seiner Gitarre untermalte. Besonders der Monty Python-Song "Always look on the bright side of life" aus dem Film "The life of Brian" regte das Publikum zum Mitsingen und –klatschen an.

 

Den roten Faden der Show bildete 2014 Musical- Film- und Popmusik. Angefangen mit dem weltbekannten Musical "Grease" war man schon in Stimmung und einfach nur mitgerissen vom Schulhof-Rockabilly-Feeling, dicht gefolgt von "Pop Twilight". Das Stück startete mit der schrägen "Lady Gaga" und endete melancholisch mit "Jar of hearts" von Christina Perri. Perfekt getanzte Power und tiefe Gefühle im Wechselspiel.  Konträr ging es bei "Step up" von statten, hier prallte die grazile Ballettwelt auf Wilde Hip-Hop-Girls, jeder lebt und tanzt in seiner Welt, doch Gegensätze sind auch reizvoll. Und wer dachte, "Hip-Hop" und Tu-Tu- das gehe nicht zusammen, der irrte.

 

Die düstere Macht der Scheinwelt zog den Zuschauer beim Stück "Matrix" in seinen Bann. Durch die vollständig abgedunkelte Halle raffiniert in Szene gesetzt, lockte anfänglich ein Lichtertanz, zum Schluss tanzten nur noch weiße Handschuhe und Stulpen alleine in der Dunkelheit. Was nun folgte, war für die einen schwere Kost, für die anderen der Inbegriff von Kunst auf der Bühne - Aida. In diesem Falle nicht die weltbekannte Oper von Giuseppe Verdi, sondern hier hatte sich Helga Morche für die deutsche Fassung des Musicals von Tim Rice und Elton John entschieden. Wie sich zeigte, eine gute Wahl. Das Publikum tauchte für ein paar Momente tief in die Welt des Dramas um Liebe, Macht, Vertreibung und Befreiung des ägyptischen Volkes aus der Unterdrückung ein – dem heutigen Weltgeschehen in manchen Punkten leider nicht unähnlich, aber weitaus angenehmer anzusehen.

 

Nach der Pause ging es heiter weiter, Vorlage für die Choreographie war "Schuh des Manitu",  der bekannte Bully Herbig-Film und so tanzten und wirbelten Cowboys, Indianer und Squaws durch die Gegend mit einem Augenzwinkern in Richtung Winnetous Welt. Durchaus kontrastbildend dazu hörte man anschließend mächtige Klänge aus dem Film "Braveheart", ein düsteres Schlachtenepos aus dem Britannien des 13. Jahrhunderts, eindrucksvoll und anmutig vertanzt von zarten, elfenartig anmutenden Tänzerinnen. Hier zeigte sich erneut gutes Teamwork mit den Irish-Step-Tänzerinnen. Sie boten wie gewohnt musikalisch und optisch einen echten  Leckerbissen. Eine passende Bandchoreographie der Fun Connexion bildete den Schlusstanz.

 

Wieder der  Erheiterung diente "Sister Act", ein in Nonnenkostümen tanzender, lebensfreudiger Haufen sang, schwang die Hüften, winkte und johlte, so authentisch guter Laune konnte sich keiner im Publikum mehr entziehen. Oh happy Dance! Und es sollte noch dicker kommen: Ein ehemaliges Wettkampfstück der Fun Connexion, "Revival", ließ man in typischen "Seventies-Kleidern" wiederaufleben. Und da für den Hausmeister vom TVEibach03, "unseren Micha", nichts unmöglich ist, "regnete" es beim Stück "It´s raining men" von den "Weather Girls" zwar keine Männer, aber dafür schwebten farbige Regenschirme  von der Hallendecke herunter auf die Tänzerinnen. Die Siebziger prägten auch das nächste Stück, "Staying Alive" von den Bee Gees.  Mehr oder weniger rüstige "Omas" mutierten nach einem kurzen Schwätzchen auf der Bühne zu lebhaften Tänzerinnen, klare Botschaft: Tanzen ist keine Frage des Alters, sondern der Leidenschaft für Bewegung. Dass in den Tanz Rollatoren und Gehstöcke mit eingebaut wurden, war ein durchaus gewollter Schuss Selbstironie der Tänzerinnen. So machen unter ihnen doch auch immer wieder die einen oder anderen Zipperlein die Runde. Und dennoch: Vom Tanzen hält das Keine ab.

 

"What a Feeling!" zum Schluss! Einer der wohl bekanntesten und beliebtesten Tanzfilme, "Flashdance", unter Tänzern ein Muss, hier der gute Schluss. Ein Meer aus neonfarbenen  Kostümen dominierte die Bühne, " He´s a dream", "Maniac" und der "Ohrwurm" des Filmes,  "What a Feeling", erinnerten wohl jeden an die frühen Achtziger Jahre. Welches junge Mädchen wollte damals nicht so tanzen können wie Jennifer Beals? Mit dieser Choreographie verneigten sich die Mädels der Fun Connexion vor diesem Film und seinen Tänzern, bevor sie die Bühne verließen, um sich ein letztes Mal vor dem Eibacher Publikum zu verneigen. Vorher konnte man aber noch jede Einzelne einmarschieren sehen, Andreas Bourani ließ sie noch einmal hochleben.  "Ein Hoch auf uns" ertönte zum Mitklatschen und als Abschied vom Publikum. Nach dieser Show zeigte dieser Song wohl mehr als deutlich, worauf es ankommt im Sport (und nicht nur dort): Gemeinschaft, Zusammenhalt, Ziele zusammen anzugehen und zu erreichen, nur gemeinsam ist man stark.

 

À apropos "stark": Stattfinden konnte diese Veranstaltung nur, weil wieder einmal viele helfende Hände sichtbar oder im Hintergrund zur Unterstützung vorhanden waren. Ohne diese wäre es unmöglich gewesen, so ein fantastisches Gesamtwerk überhaupt auf die Beine zu stellen!!!

 

Besonders zu erwähnen sind hier: die Vorstandschaft des TV Eibach e.V. 03, Stefan Weigl für die Moderation, Sani Madani vom Salon "Schnittfieber", für das Styling,  Helga Geuder und Monika Knobloch, die mit ihrer Kunst von Nadel und Faden bestachen, Stefanie Weigl, für die Deko, die glorreichen Damen der Gymnastikgruppe für die Bewirtung und ihr Allrounder-Talent, unser Hausmeister Michael Artz, für den keine Leiter zu hoch und kein Deko-Projekt zu gewagt ist,  Kerstin Ellersdorfer für die tollen Fotos, Timo Roppelt und Martin Winter für Licht, Technik und Sound, Anja Speckhahn für die Hilfe bei der Erstellung von Flyern, Programmen und Plakaten, und unsere  Partnern und Familien für sehr viel Geduld und den "freien Rücken".

 

Die Fun Connexion bedankt sich ganz herzlich bei den SPONSONREN:

Friseur Schnittfieber, sfc Steiner Foto-Film-und Videoclub e.V., Kerstin Ellersdorfer Fotografie, wts Wenzel-Teuber&Schwarz Aktuar-GmbH, Restaurant San Remo, Zahnarztpraxis Dr. Christmeier, ING DiBa Bank, der PilatesRaum, Förderkreis TV Eibach 03 e.V., La Optica, AWO Kreisverband Roth-Schwabach e.V. Gerhard Morche Schildergravuren, Schuster Druck, Stadtreklame Nürnberg.

 

In diesem Sinne: Nach der Show ist vor der Show, wir freuen uns auf 2016!

Nathalie Zonner


Grenzenlos - Neue Wege



Fun Connexion überzeugte am 19. und 20. Oktober 2012 erneut das Publikum

 

Es ist fast genau zwei Jahre her, da zeigten die Mädels der Fun Connexion des TVEibach03 ihr Können als tanzende Reisebegleiter, die das Publikum mit auf Weltreise nahmen. Und weil die Tanzgruppe von Helga Morche auf keinen Fall sesshaft werden wollte, entschloss sie sich, „Neue Wege“ einzuschlagen. Was dies zu bedeuten hatte, konnte man sich am 19. und 20. Oktober in der Turnhalle des TVEibach03 am Hopfengartenweg anschauen. Und wer da kam, der sah eine Tanzshow vom Allerfeinsten. Die „Neuen Wege“ führten nämlich geradewegs in Richtung Revue, Musical und in die Welt der ganz großen Filmmusik. Abgesehen davon, dass dieses Motto perfekt zu einer Tanzshow passt, bewiesen die Mädels der Fun Connexion, dass sich innerhalb knapper zwei Jahre so richtig etwas be-wegen kann.

 

Überzeugende Bühnenpräsenz gepaart mit unverkennbar gesteigerter Tanzpräzisi-on konnte beim Zuschauen auch der Laie nicht leugnen. Innerhalb kurzer Zeit übertrug sich die von den Tänzerinnen ausgehende Begeisterung mit Schwung auf das Publikum und sorgte so für eine tolle und ausgelassene Stimmung in der vollbesetzten Halle. Der Moderator Stefan Weigl führte unterhaltsam und gewohnt professionell durch den Abend und hielt das Publikum mit Witz und Charme bei Laune.

 

Den Auftakt des Abends bildete das Stück „Girls, Girls, Girls“, von links und rechts der Bühne stolzierten die „Fun Connexion“ –Girls einher und schon dieser Moment versprühte ein gewisses Broadway-Gefühl. Dieses Gefühl war nicht trü-gerisch, es setzte sich fort, „New York, New York“ von Frank Sinatra folgte so-gleich und ließ Erinnerungen an Filme und Shows der zwanziger und dreißiger Jahre wach werden.

 

Einen Augenblick später befand man sich bereits inmitten der Musicalwelt. Wer das Musical „West Side Story“ kennt, der weiß, was für ein Temperament sich hinter dem Stück „America“ verbirgt. Die jungen Puertoricanerinnen tanzen hier alles an Lebensfreude aus sich heraus, was man sich vorstellen kann. Man träumt vom amerikanischen Leben, Wohlstand, Fortschritt und dem ganz großen Glück. Ein gelungener Auftritt im exakt nachempfundenen Look, jede Tänzerin im bunten Kleid eine Art fröhlicher Kreisel.

 

Als völliger Kontrast hierzu wurden Stücke aus dem Film „Top Gun“ vertanzt, einerseits mit sehr viel Gefühl, aber auch mit temporeicher, knackiger Choreogra-phie. So erinnerte man sich doch gerne an die Story des Kampfpiloten „Maverick“ und seine Leidenschaft fürs Fliegen sowie für die attraktive Ausbilderin „Charlie“.

 

Für die „Queen-Fans“ war auch ein Leckerbissen geboten, hier legten sich die Mädels so richtig ins Zeug und heizten in typischer schwarzer Lederklamotte dem Publikum so richtig ein. Spätestens bei „We will rock you“ klatschen auch die Hände der kleinsten Zuschauer eifrig mit.

 

Auf keinen Fall durfte im Potpourri der Tanzfilme einer fehlen…. Na, erraten Sie es?

 

Natürlich, „Dirty Dancing“! Was wäre die Tanzwelt ohne „BABY“? Vom Tanzlehrer Johnny ganz zu schweigen. Die Zuschauer konnten hier einfach nur schmachten und genießen, sich zurücklehnen und entweder von Patrick Swayze oder Jennifer Grey  träumen. Romantisch anmutender Paartanz inklusive Hebefiguren, Petty-coat forever!

 

Ganz grazil kamen nun die Mädchen von Tanzlehrerin Frieda Mayer ins Spiel. Mit einer ausgefeilten und perfekten Einlage des „Irish Step“ steckten sie zum Mit-steppen auf dem Hallenboden an.

 

Einen Kultstatus erreichte ja auch der Film „Blues Brothers“ aus dem Jahr 1980. Stets „Im Namen des Herrn unterwegs“ waren die Brüder Jake und Elwood Blues, cooles Markenzeichen: Anzug und Sonnenbrille. Diese Aufmachung sorgte bei den Tänzerinnen für einen Auftritt „Inkognito“. Eine mitreißend witzig gestaltete Choreographie,  die einfach nur Spaß gemacht hat.

 

Nun wurde es aber auch noch einmal ganz mondän und auch ein bisschen ver-rucht.  Mit Schirm, Charme und Melone ging es bei „Puttin on the Ritz“ vonstatten. Gezeigt wurde viel Bein, wenig Stoff und jede Menge Sexappeal. Das steigerte sich noch einmal mit „Fever“. Nachtklub-Feeling kam auf, als die Mädels sich auf Stühlen räkelten und das Publikum (wahrscheinlich vornehmlich das männliche) staunte nicht schlecht, als sich die Tänzerinnen in wirklich unverschämt gute Vamps verwandelten. Zylinder hin oder her: Hut ab!

 

Pünktlich zum 50-jährigen Jubiläum von James Bond kam natürlich ein Ehrentanz zum „Einsatz“, bei dem die „Agentinnen“ der Fun Connexion fast waffenschein-pflichtig über den Hallenboden glitten. Ob geschüttelt oder gerührt, einfach nur gut!

 

Ganz froh sind die Tänzerinnen wahrscheinlich über die Tatsache, dass beim TVEibach03 und der Fun Connexion nicht so eine knallharte Auslese betrieben wird wie in dem Tanzfilm „A chorus line“. Dort geht es nämlich ziemlich zur Sache und nur die besten Tänzer kommen zum Zuge bzw. dürfen zur Show. Bei der Fun Connexion durften alle, die wollten Szenen aus dem Film wie z.B. Trainingseinhei-ten und schließlich das Stück „One“ vorführen. 

 

Die Stepperinnen hatten noch einmal etwas ganz besonderes auf Lager, nämlich Stepptanz zu Musik aus den aktuellen Charts. Eine faszinierende Melange, die wieder einmal beweist, dass (fast) alles möglich ist, Musik und Tanz verschie-denster Couleur können neu kombiniert werden, einfach klasse!

 

 

Der „King of Pop“, Michael Jackson, er prägte die Tanz-Szene wie kein Anderer. Völlig generationenübergreifend fesselte er Fans und regt seit langer Zeit zum Nachtanzen an. Sehr gut gelang dies auch der Fun Connexion, die mit den Stü-cken „Strangers in Moskau“, „Bad“ und „Thriller“, „Jacko“-Fieber verbreitete. Das einzige, hörte man verlauten, was hier noch geübt werden müsse, sei der bekann-te Griff in der „Schritt“….

 

Etwas vollkommen Neues auf der Bühne der Fun Connexion stellte das Stück „Moments in Love“ dar. Raffiniert inszenierte Schattenspiele hinter einer Leinwand zeigten Ideenreichtum und eine ganz andere, interessante und effektive Art des Tanzes.

 

Gegen Ende der Show schloss sich der Kreis zum Musical wieder. Der „Tanz der Vampire“ sorgte für die Einstimmung auf Halloween und an die Kinder im Publi-kum wurde vor der Einlage sogar Knoblauch zum Vertreiben der ungeliebten Bei-ßer verteilt. Es folgte ein gleichermaßen gruseliger wie perfekt getanzter Streifzug durch das Musical, waren es nicht die Vampire, so schaffte es jedoch der Tanz, einen zu „infizieren“.

 

Sie kennen ja sicher den „Schlussknaller“ beim Feuerwerk, genau so einen gab es auch bei dieser Vorführung, nämlich die gute alte „Rocky Horror Picture Show“. Was nicht immer ganz jugendfrei zwischen Hausherrn Dr. Frank N. Furter, seinen ungeplanten Gästen und seinen Bediensten in einem Schloss ablief, man konnte es nur erahnen. Eine absolut gekonnte Darstellung dieses schrillen Musicals und seiner Charaktere, die mit viel maskenbildnerischem Aufwand und genialen Kos-tümen von den Tänzerinnen nahezu professionell präsentiert wurde.

 

Das Fazit:  Mit den „Neuen Wegen“ hat die Fun Connexion genau die richtige Richtung eingeschlagen. Eine Show zum Niederknien!!

 

Doch wie jedes Mal wäre die tollste Show nicht machbar und die fleißigsten Tän-zerinnen aufgeschmissen gewesen ohne die vielen freiwilligen Helfer, die erst ermöglichten, dass so ein Ereignis überhaupt stattfinden konnte. Die Fun Conne-xion sagt DANKE an Alle, die im Hintergrund die „Fäden gezogen“ und fleißig mitgearbeitet haben, hier wurde ein großer Teil an Freizeit geopfert! VIELEN DANK!

 

 

Ebenfalls recht herzlich bedanken möchten wir uns bei allen unseren Sponsoren:

Friseur Schnittfieber, Dr. Christmeier Zahnarztpraxis, der PilatesRaum, Wenzel-Teuber&Schwarz AktuarGmbH, Steiner Foto-Film- und Videoclub e.V., www.kerstin-fotografie.de, Harald Stengl, Gerhard Morche Schildergravuren, ATV MEDIA, Stadtreklame, Henneberger Architektur, Schuster Druck, Martin Winter PRO EVENT CONCEPT, Yannik Exler, Timo Roppelt und KSV GmbH


Grenzenlos - die Reise geht weiter

Wieder gelungene Bühnenshow der Fun Connexion (2012)

 

Vergessen Sie sämtliche Ratschläge zur Verlängerung Ihres Urlaubsgefühls nach dem Sommer, vergessen Sie Selbstbräuner aus der Tube und Co.! Hier kommt der ultimative Tipp: Mit der Fun Connexion einmal um die Welt! Denn wer sich an den Besuch ihrer zweiten Show „Grenzenlos – die Reise geht weiter“ erinnert, bekommt garantiert Dauer-Urlaubsfeeling. Auf die Tube gedrückt hat nämlich am 15. und 16. Oktober die Fun Connexion des TV Eibach 03, und das kräftig.

 

Unter der Leitung von Helga Morche lieferten die Tänzerinnen eine gekonnte Bühnenshow  und überzeugten die Zuschauer erneut durch Schwung und Charisma. Was 2008 als Tanzprojekt „Grenzenlos – eine Reise durch Europa“ begann, setzte sich  nun, erweitert um einige Kontinente, fort. Fast zwei Jahre harte Arbeit gingen ins Land, und was heraus kam, konnte sich sehen lassen, im wahrsten Sinne des Wortes.

 

Weil man an Bewährtem festhalten soll, engagierte man wieder Stefan Weigl als Moderator. Er zog nicht nur verbal perfekt den roten Faden durch den Abend, sondern stellte auch erneut sein Gesangstalent mit dem Lied „Hallelujah“ unter Beweis.

Seine Frau Stefanie unterstützte ihn und erzählte thematisch sehr passend die Geschichte „Weit weit weg Land“.

 

Nach einem eher futuristisch anmutenden Show-Auftakt ging die Tanzgruppe im Nachgang zur diesjährigen Fußball-WM  mit Afrika an den Start. Der singende Zahnarzt Dr. Alban gab zunächst den Ton an und repräsentierte stolz sein Volk, das sogleich einen Stammestanz absolvierte. Afrika, ein buntes und traditionsreiches Land, wurde von den Tänzerinnen mit erfrischendem Afro-Beat, zackiger Body Percussion, Trommelnden „Wilden“ und Gesang beschrieben.

 

Schon kurz darauf befand man sich im Land der unbegrenzten Möglichkeiten: Amerika.

Der beliebte „Line Dance“ lud zum mitklatschen ein, lachende Cowgirls sorgten für Country-Club-Stimmung. Weiter ging es im Saloon mit dem bekannten „Cotton Eye Joe“, ein paar Takte schneller. Was wäre Amerika ohne Disneyworld? Und so tanzten kleine Mickey-Mäuse der Abteilung „Tanz_Reibach“ so ausgelassen zur Musik umher, dass das Herz von so manchem kleineren Zuschauer höher schlug. Die Fußsohlen glühen ließ der provokante Hip Hop, freche Straßengirls fegten von A nach B und gaben erst nach wilden Drohgebärden die Tanzfläche für die vornehmen und anmutigen Tänzerinnen des Madonna-Stückes frei. Madonna, auch ohne sie wäre Musik und Tanz in Amerika nicht denkbar. Eine grazile, punktgenaue Choreographie in schimmernden Kostümen, der Broadway ließ grüßen.

 

Wer kennt ihn nicht, den Film „Fluch der Karibik“. Packende Szenen nachgetanzt von den „guten“ und „bösen“ Piraten, die sich ein kämpferisches Stell-dich-ein lieferten. Dazu ein großes Piratenschiff mit furchteinflößender Flagge, imposante Filmmusik und fertig war die Filmkulisse. Mit „im Boot“ waren auch bei dieser Darbietung wieder bereichernd die Tanzkinder der Turn- und Gymnastikgruppe als Kraken, die die Piraten umringten und als romantische Moonlight-Mädchen. Alle Kinder übrigens gut vorstellbar als Fun-Connexion-Nachwuchs! An dieser Stelle sei ein Dank an alle engagierten Eltern ausgesprochen, die ihre Sprösslinge zu so manchem „Sondereinsatz“ kutschieren oder auch beim Training in der Halle ausharren mussten!

Nach so einem anstrengenden Kampf mussten sich die Tänzerinnen aber erst einmal erholen und gönnten sich und dem Publikum eine Pause.

 

Italien – das Land, welches normalerweise für Lebensfreude, gutes Essen und sonnige Strandurlaube steht, mutete hier ziemlich anders an. Bedrückende Sequenzen eines Krieges und dessen schauderhafte Begleiterscheinungen wurden von den als Soldaten und unter ihnen leidenden Frauen verkleideten Tänzerinnen dargestellt. Helga Morche hatte in dieses Stück auch wieder die Tanzkinder der Turn- und Gymnastikabteilung eingebaut, die einen Kinderchor im Musikstück begleiteten. Ein eher unbekanntes Stück von Adreano Celentano und Auszüge aus Romeo und Julia untermalten das emotionale Wechselbad der Gefühle zwischen Mann und Frau. Fast schauspielerisch stellten die Tänzerinnen Schuldgefühle, Traurigkeit und brutale Realität dar.

 

Aus diesem Tief holten einen aber ziemlich schnell die Mädels, die sich dem Salsa verschrieben hatten, heraus. Es ging exotisch zur Sache. Galante Kleider, viel versprechende Blicke, heiße Rhythmen und verführerische Hüftschwünge bezauberten die Zuschauer. Balsam für die Seele!

 

Wer noch nicht in Indien war, musste auch nicht traurig sein, denn diese “Bollywood-Choreographie“ vermittelte einem schon fast den Eindruck, im Land der Tempel, Elefanten des Buddha und der scharfen Gewürze zu sein. Knallbunte Gewänder, anfänglich geheimnisvoll verhüllte Tänzerinnen und exotische aber doch zum Teil wuchtige Musik ließen eine faszinierende Einlage entstehen.

 

Szenenwechsel: Egal, welcher Generation man angehören mag, es kennt sie einfach jeder, die Songs der schwedischen Gruppe ABBA. Aus Liebe zu dieser Musik entstand ein richtiger Knaller. Die Schluss-Choreographie von fast fünfzehn Minuten, eine Hommage an die 70er-Jahre. Die Kostüme machten fast eine Sonnenbrille im Publikum nötig, denn sie glitzerten und strahlten mit den Tänzerinnen um die Wette. Ein Meer aus türkis-silber-weiß gekleideten „Agnethas“ und „Anni-Frids“ heizten nun noch einmal richtig die Stimmung an. Evergreens wie „Souper Trouper“, „VoulezVous“ und „Dancing-Queen“ durften natürlich nicht fehlen.

 

Als ob die Tänzerinnen nicht schon genug geschwitzt hätten, erklatschte sich das Publikum die erwünschte Zugabe, auch hier eine schnelle Taktung, Shakira mit Ihrem WM-Song „Waka Waka“ erklang und stellte die Kondition der Mädels ein letztes Mal auf die Probe.

 

Was wäre nun die schönste und am besten eintrainierte Show ohne alle freiwilligen Helfer, ohne diese unsichtbaren „helfenden Hände“ im Hintergrund. Sie wäre nicht möglich!

 

Deshalb bedanken wir uns sehr herzlich bei Michael Artz und  Martin Winter, ohne deren Kompetenz bei Technik und Bühne nichts gegangen wäre, bei unserem „Lichtmeister“ Tim Bollendorf, der für super Effekte sorgte, bei Colon und Thomas Kittler für Sound und Mischpult, bei Felix Weigl der gekonnt unseren Beamer bedient hat, bei Ingrid Braun & Manfred Deinzer, Frau Geuder und Frau Knobloch, die mit Ihren „Kleidern Leute aus uns gemacht haben“, bei Sani und Ihren Schönheitsfeen für das tolle Styling,  bei unserer Helga Morche und Ehemann Gerhard für die Leinwand und die unendliche Freizeit, die sie opferten, bei Dolly Saller, Helga Morche, Anna Laura Laschinger und Carmen Lorber für die Beiträge der Kindertanzgruppen, bei allen Eltern der Tanzkinder, bei allen Familienangehörigen (besonders den Ehemännern unserer Tänzerinnen) für die Hilfe beim Hallenauf- und -abbau und zu guter Letzt bei unserem Präsidium, das uns stets unterstützte und immer ein offenes Ohr für unsere Anliegen hatte!

VIELEN DANK!

 

Ebenfalls recht herzlich bedanken möchten wir uns bei allen unseren Sponsoren:

Timbolllightandsound.de, Helga Schuster Raumausstattung, Friseur Schnittfieber, METAFONT, ATV MEDIA, der Pilates Raum, MEDICON Apotheke, Metzgerei Wittmann, Zahnarztpraxis Dr Christmeier, COLON, Karosseriebau Sailer, Giebe DentalLabor GmbH, Kerstin Ellersdörfer Fotografie, Schuster Druck, Kurbad Eibach, LA OPTICA, Sfc Steiner Foto-Film-und Videoclub, Küchenstudio Federl

 

 

Nathalie Zonner















Wiederholung der Tanzshow GRENZENLOS


Die Fun Connexion wiederholte am 17. Januar 2009 ihre Tanzshow GRENZENLOS und nahm die Zuschauer in der vollbesetzten Vereinshalle mit auf eine kurzweilige, tänzerische und musikalische Reise durch Europa. Auch dieses Mal war die Veranstaltung wieder ein voller Erfolg und wir (die Fun Connexion) wurden mit tosendem Applaus und Johlen belohnt.

 

Wie bereits bei der Premiere am 25. Oktober 2008 trugen viele Helfer maßgeblich zum Gelingen dieser Show bei. Besonders zu erwähnen sind Günter Tschocke, der den  richtigen Sound lieferte, Tim Bollendorf, der uns ins richtige Licht setzte, unser Hausmeister Michael Artz, ohne den gar nichts gegangen wäre und nicht zuletzt Stefan Weigl, der unsere Show gekonnt moderierte.

 

Danke an alle, die uns geholfen haben und vor allem an die Irish-Step-Mädels unseres Vereins fürs Mitmachen.

 

Susi Exler




"Fun Connexion" bot grenzenloses Tanzvergnügen





Am Abend des 25. Oktober 2008 startete die Tanzgruppe "Fun Connexion" des TV Eibach 03 unter der Leitung von Helga Morche ihre Show "Grenzenlos" und verwandelte damit die brechend voll besetzte Turnhalle in eine brodelnde Menschenmenge.

 

Am Anfang des Projekts stand die Idee einer getanzten Reise um die Welt, deren Umfang jedoch locker für zwei Tanzshows ausgereicht hätte. Daher nahmen die Damen der "Fun Connexion" die Zuschauer erst einmal mit auf eine Reise durch Europa. Hervorzuheben ist bei dieser Dance-Show, dass die komplette Choreographie von den Tänzerinnen selbst entworfen und auch die Kostüme mit tatkräftiger Unterstützung selbst geschneidert wurden.

 

Als kompetenter und unterhaltsamer Moderator führte Stefan Weigl durch den Abend. Er glänzte darüber hinaus durch eine eigene Einlage mit dem Song "Und irgendwann beib´ i dann dort" von STS, den er gekonnt auf der Gitarre begleitete.

 

Den Anfang des getanzten Länderreigens machte England mit Superstar Robbie Williams und seinem mitreißenden Hit "Let me entertain you". Das nahmen die Tänzerinnen wirklich wörtlich und begannen bereits damit, das Publikum für sich zu gewinnen. Es folgte ein glamouröser Auftritt zu weltbekannten Filmmelodien verschiedener James Bond Filme, sowie einschlägig bekannten Hits der Gruppe Queen, nicht nur für Fans von Freddie Mercury sehr beeindruckend. Weiterhin trat eine Gruppe mit irischem Stepptanz auf, der die meisten Gäste nicht mehr ruhig auf den Stühlen hielt.

 

Europas Süden wurde durch Spanien repräsentiert; vier Damen tanzten stolz den so genannten "Sevillana", einen in Spanien weit verbreiteten Volkstanz.

 

Die Zeitreise zurück in die Welt der 80er sorgte bei so manchem für die eine oder andere Jugenderinnerung. Ob nun Nenas "99 Luftballons", die "Pure Lust" von Geier Sturzflug oder der "Flieger" der Gruppe Extrabreit, das extrabreite Band durch diese Musikepoche endete mit durchaus aktuellem Hip Hop, bei dem sich die Tänzerinnen überzeugend in rebellierende Teenager verwandelten.

 

Nur Minuten später, die Bühne wurde in rotes Licht getaucht, entführte, ja verführte, ein verrucht-erotischer Kurztrip die Zuschauer ins Moulin Rouge. Man befand sich in Frankreich, wo die Stimmung den Siedepunkt bei dem weltbekannten Can Can erreichte. Nach dieser Darbietung, die so manches Männerherz höher schlagen ließ, entließ die "Fun Connexion" das aufgeheizte Publikum in die Pause.

 

Die zweite "Halbzeit" bildeten Griechenland, Österreich und zuletzt die Türkei. Griechenland mit einem fröhlich-leichten "Griechisch-Pop", bei dem die Tänzerinnen fast elfengleich über die Bühne schwebten und einem schon ein Gefühl der griechischen "Leichtigkeit des Seins" vermittelten. Der berühmte "Sirtaki" rundete den Eindruck perfekt ab, zumindest für ein paar Minuten am Mittelmeer geweilt zu haben.

 

Eine gänzlich andere Welt war da Österreich, die Szene aus einer rauschenden Ballnacht zu Zeiten Wolfgang Amadeus Mozarts gab den Auftakt, gefolgt von Falcos "Amadeus", ein gewollter Schnitt zum vorangegangenen Walzer. "Vienna Calling", "Jeanny", "Der Kommissar" und weitere beliebte Pop-Hits, unter anderem von Reinhard Fendrich, begleiteten durch unser Nachbarland Österreich, schlussendlich mit dessen Einladung nach "Wien bei Nacht".

 

Für den letzten aber satten Schuss Erotik sorgte die Türkei mit einem Gänsehaut-Mix aus sinnlicher Musik und gekonntem Hüftschwung. Bunte Kostüme in Farben des Orients und Tücher mit klingenden Münzen um die Hüften der Tänzerinnen zogen das Publikum noch ein letztes Mal in ihren Bann.

 

Am Ende stand tosender Applaus, mit dem das Publikum das harte Training und die umfangreichen Vorbereitungen, die mit diesem Abend einhergingen, doppelt und dreifach belohnte.

 

Das gute Gelingen der Veranstaltung war jedoch nur durch die professionelle Technik von www.timboll-lightandsound.de, die die Tanzgruppe immer ins "rechte Licht" setzte und für überzeugende Akustik sorgte, sowie durch aufwändige Musikschnitte und den unermüdlichen Einsatz vieler ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer möglich.

 

Nathalie Zonner



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Geändert: 23.02.2015